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	<title>Schoenerleben 24 &#187; Körper und Geist</title>
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		<title>Tattoo &#8211; Die Entwicklung des Körperschmucks</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper und Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Henna]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschmuck]]></category>
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		<category><![CDATA[Tattoo]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Tattoo wird Tinte oder Hautfärbemittel in die Ober- oder Unterschichten der Haut durch eine Tätowiermaschine gestochen. Abhängig davon, wo das Färbemittel in der Haut untergebracht ist, ist die Dauer des Tattoos. Diese reicht von 2 Wochen bis hin zu einem lebenslangen Körperschmuck. Ein typisches Beispiel für eine halbpermanente Tätowierung ist das Hennatattoo. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.schoenerleben24.de/wp-content/uploads/2011/10/tattoo-300x211.jpg" alt="tattoo" title="tattoo" width="300" height="211" class="size-medium"/></div>
<p>Bei einem Tattoo wird Tinte oder Hautfärbemittel in die Ober- oder Unterschichten der Haut durch eine Tätowiermaschine gestochen. Abhängig davon, wo das Färbemittel in der Haut untergebracht ist, ist die Dauer des Tattoos. Diese reicht von 2 Wochen bis hin zu einem lebenslangen Körperschmuck.</p>
<p>Ein typisches Beispiel für eine halbpermanente Tätowierung ist das Hennatattoo. Dabei wird der Hennafarbstoff, der aus dem Hennastrauch gewonnen wird, in die obere Hautschicht gestochen. Diese Haut erneuert sich aller zwei bis drei Wochen, weshalb der Farbstoff nach dieser Zeit aus der Haut verschwindet.</p>
<p>Der Ursprung des Tattoos lässt sich nicht genau festlegen. Überall auf der Welt wurden Tätowierungen als Teil der Kultur gepflegt und ihnen wurden unterschiedliche Bedeutungen zugesprochen. Sowohl in Südamerika, als auch in der russischen Steppe wurden Mumien gefunden, die tätowiert waren. Auch die bekannte Gletschermumie Ötzi hatte Köperschmuck, der durch Nadel oder kleine Schnitte entstand. Eine rituelle Bedeutung und nicht ausschließlich zur Schmückung der eigenen Haut hat das Tätowieren in Mikronesien, Polynesien und Japan.</p>
<p>Tattoos waren hingegen im Alten Testament nicht gestattet, da hier eine Verbindung mit anderen Religionen gesehen wurde, beispielsweise dem Atargatis-Kult. Trotz des Verbotes durch die Bibel waren Tätowierungen besonders in der frühchristlichen Zeit sehr beliebt, drückte man doch so dauerhaft die Zugehörigkeit zum christlichen Glauben durch tätowierte Kreuze, Engel oder Kerzen aus.</p>
<p>Beim permanent Make-up werden die Augenbrauen, Augenränder oder Lippen mit einer besonderen Maschine nachgezogen, um eine dauerhafte Definition der Partien zu erreichen. Dieses Prozedere muss nach einer bestimmten Zeit wiederholt werden, da das Gesicht ständigem Lichteinfall ausgesetzt ist, was die Farbpigmente auflöst.</p>
<p>Das Wort Tattoo selbst stammt vom tahitianischen Wort Tatau ab, was dem Geräusch nachempfunden wurde, das entstand, als in Polynesien mit einem Tätowierkamm gearbeitet wurde. Das polynesische Tattoo unterscheidet sich allerdings sehr von anderen Tätowierungen. Es wurden angespitzte Albatrosknochen verwendet, mit deren Hilfe gekratzt und geschabt wurde, bevor die Farbpigmente in die Haut gegeben wurden. Dadurch entstanden Vernarbungen, die ebenfalls ein Teil des polynesischen Tattoos waren.
<p><span>© trinaestipo &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Was halten sie von Brusthaaren?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper und Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Brusthaare]]></category>
		<category><![CDATA[Heißwachsenthaarung]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbehaarung]]></category>
		<category><![CDATA[Laser Enthaarung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Mensch überhaupt noch Körperbehaarung besitzt, ist seiner Abstammung zuzuschreiben. Früher war die Behaarung ein wichtiger Schutz gegen die verschiedensten Umwelteinflüsse. Das ist heute nicht mehr erforderlich. Doch die moderne domestizierte Gesellschaft mit Heizung und der Möglichkeit, sich komplett kleiden zu können, nimmt nur einen winzigen Punkt auf der menschlichen Entwicklungsgeschichte ein. In dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.schoenerleben24.de/wp-content/uploads/2011/10/brusthaare-300x204.jpg" alt="brusthaare" title="brusthaare" width="300" height="204" class="size-medium"/></div>
<p>Dass der Mensch überhaupt noch Körperbehaarung besitzt, ist seiner Abstammung zuzuschreiben. Früher war die Behaarung ein wichtiger Schutz gegen die verschiedensten Umwelteinflüsse. Das ist heute nicht mehr erforderlich. Doch die moderne domestizierte Gesellschaft mit Heizung und der Möglichkeit, sich komplett kleiden zu können, nimmt nur einen winzigen Punkt auf der menschlichen Entwicklungsgeschichte ein. In dieser Zeit hat es die Evolution noch nicht vollständig geschafft, die überflüssige Körperbehaarung verschwinden zu lassen.</p>
<p>Die Brusthaare beim Mann werden in Abhängigkeit vom jeweiligen Kulturkreis als Zeichen der Männlichkeit angesehen oder als störend empfunden. Aus medizinischer Sicht bieten die Brusthaare einen idealen Nährboden für verschiedene Bakterien. Kommen sie mit dem Schweiß zusammen, bilden sie oft äußerst unangenehme Gerüche. Deshalb tendieren heute vor allem viele europäische Männer dazu, sich diese Körperbehaarung zu rasieren oder mit anderen Methoden zu entfernen.</p>
<p>Eine gängige und preiswerte Methode zur Entfernung der Brusthaare ist es, sie zu epilieren, ähnlich wie das die Frauen mit den Haaren an ihren Beinen tun. Beim Epilieren werden die Haare von einer Maschine mit mehreren rotierenden Scheiben ausgezupft. Bei vielen erwischt man die Wurzel gleich, doch bei der Mehrzahl der Fälle werden die Haare am Schaft abgerissen. Dennoch ist das Ergebnis deutlich länger sichtbar als bei einer Rasur.</p>
<p>Ein recht gutes Ergebnis bei der Entfernung der Brusthaare erzielt man mit Heißwachs. Das Wachs wird auf die Haut aufgebracht und schließt beim Abkühlen die Haare ein. Sie kleben regelrecht im Wachs fest. Anschließend wird die Wachsschicht mit einem Ruck entfernt. Die Prozedur ist ziemlich schmerzhaft, bietet aber die Chance, dass ein Großteil der Behaarung für längere Zeit verschwunden ist.</p>
<p>Ein dauerhaftes Ergebnis bei der Bekämpfung der Brusthaare bekommt man bei der Laserbehandlung. Allerdings muss man dafür einige Voraussetzungen erfüllen. Zuerst sollten die Hautpartien möglichst keine Pigmentflecke oder Leberflecke aufweisen. Außerdem muss die Farbdifferenz zwischen Haut und Haaren ziemlich groß sein, wobei die Haare immer dunkler als die Haut sein müssen. Beim Lasern wird durch eine punktuelle Bestrahlung eine Überhitzung der Haarwurzel erreicht. Sie zerplatzt regelrecht und geht für immer unter. Allerdings gehen mit der Laserbehandlung Hautreizungen einher, so dass sie nur vom geschulten Fachmann durchgeführt werden sollte.
<p><span>© Markus Bormann &#8211; Fotolia.com</span></p>
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